Lukas 1,26–38

47 Minuten Lesezeit

Anwendungszeitpunkt: 20. Dezember 2026

Die Liebe bricht an

Vierter Adventssonntag

Hilfsmittel für den Gottesdienst

Gottesdienstablauf 1

Weitere Bibelstellen  

2. Samuel 7,1–11.16; Psalm 89,1–4.19–26; Römer 16,25–27

Gottesdienstgestaltung 

Für das Anzünden der Adventskerzen und zur Besinnung stellen Sie eine Anordnung aus fünf Kerzen zusammen. Dies kann in Form eines Kranzes, kombiniert mit Grünzeug oder anderen Dekorationen geschehen, je nachdem, wie viel Platz zur Verfügung steht. Traditionell bestehen die Kerzen aus drei violetten, einer rosa (Freude) und einer weißen (Christus); Sie können aber auch Ihre eigenen Farben wählen. Jeden Sonntag werden die bisherigen Kerzen vor Beginn des „ Gottesdienst “ angezündet, und während des Anzündens der Adventskerze wird eine weitere Kerze angezündet. Die Christuskerze wird am Weihnachtstag angezündet. Bei einem hybriden Gottesdienst „ Gottesdienst “ sollten Sie die Zuschauer zu Hause dazu ermutigen, ihre eigene Adventsdekoration zu gestalten. 

Präludium  

Hymne zur Besinnung  

„Let All Mortal Flesh Keep Silence“ CCS 405  

Willkommen  

Einladung zum Gottesdienst  

Erhebt euer Haupt und seid guten Mutes, denn die Zeit ist nahe. Ich komme in die Welt, um zu zeigen, dass ich alles erfüllen werde, was ich durch den Mund meiner heiligen Propheten gesprochen habe.  

—3 Nephi 1:12–13, in freier Übersetzung  

Eröffnungslied  

„Engel aus den Reichen der Herrlichkeit“ CCS 436  

ODER „O Little Town of Bethlehem“ CCS 434  

Anrufung  

Gesungen Erwiderung  

„Gloria“ CCS 122  

Spielen Sie doch die Gesangsaufnahme dieses Liedes aus der Reihe „Community of Christ Sings Audio Recordings“ ab, die unter Herald House verfügbar ist, und bitten Sie die Anwesenden, mitzusingen.  

Bekenntniserklärung  

Projizieren oder drucken Sie diesen Absatz aus, damit ihn alle sehen können.  

Reinige unser Gewissen, allmächtiger Gott, durch dein tägliches Wirken, damit dein Sohn Jesus Christus bei seiner Wiederkunft in uns eine für ihn bereitete Wohnstätte vorfinde; der mit dir lebt und herrscht in der Einheit des Heiligen Geistes, ein Gott, jetzt und in Ewigkeit. Amen.  

—Gebetbuch von 1979  

Minute des stillen Gedenkens  

Anzünden der Adventskerzen und besinnlicher Moment

Liebe

Anmerkung für den Moderator: Je nach Situation können Sie den Teilnehmern entweder eine Karteikarte und einen Stift aushändigen, damit sie ihre Antworten aufschreiben und anschließend laut vorlesen können, ODER Sie können die Teilnehmer bitten, ihre Antworten direkt zu äußern, ohne etwas aufzuschreiben. 

Wir verkünden Jesus Christus und fördern Gemeinschaften der Freude, Hoffnung, Liebe und des Friedens. In dieser Adventszeit denken wir darüber nach, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit unsere Gemeinschaften zu Orten werden, an denen die LIEBE ein Zeichen für die anbrechende neue Schöpfung Gottes ist. Stellen Sie sich Liebe als eine konkrete Praxis in Ihrem Alltag vor: 

Wenn Gottes Liebe sich offenbart, 

Ich habe das Gefühl, dass… 

Ich rieche…

Ich schmecke…

Ich berühre…

Ich habe gehört, dass… 

Wir zünden die Adventskerze der LIEBE an und beten darum, die Zeichen von Gottes Liebe, die unter uns heraufdämmert, wahrzunehmen. Möge die flackernde Flamme den Mut wecken, die neue Schöpfung um uns herum und in uns selbst zu erkennen, zu pflegen und zu benennen. 

Zünde eine Kerze an. 

Amen

Bibellesung: Lukas 1,26–38  

Musikgottesdienst oder Gemeinschaftslied  

„Wie weit ist es noch bis nach Bethlehem?“ CCS 417  

ODER „Aus einem fernen Land (De tierra lejana venimos)“ CCS 440/441 

Ermutigen Sie die Teilnehmer, in einer anderen Sprache als ihrer Muttersprache zu singen. 

Predigt  

Nach Lukas 1,26–38  

Feierliche Hymne  

„Hark! The Herald Angels Sing“ CCS 423  

ODER „Erzähl mir die Geschichte von Jesus“, 1. Strophe und Refrain, CCS 623  

Die Großzügigkeit der Jünger Erwiderung  

Erklärung 

Wir sind dazu berufen, unsere „ Mission “ zu verfolgen, um „Jesus Christus zu verkünden und Gemeinschaften der Freude, Hoffnung, Liebe und des Friedens zu fördern“ – durch Missionsinitiativen, die das Leben, die Kirche und die Welt verändern. 

Da wir durch Gottes großzügige Gnade so reich gesegnet worden sind, können wir gar nicht anders, als im Gegenzug unser Zeugnis, unsere Ressourcen, unsere Dienste und unsere Sakramente großzügig weiterzugeben. 

Im Rahmen der Missionsinitiative „Pursue Peace on Earth“ sind wir dazu aufgerufen, den Frieden Christi zu leben und seinen Frieden großzügig mit anderen zu teilen. 

Das Lied von der Großzügigkeit  

„Jesus, unser Bruder, gütig und gut“ CCS 412  

Verwenden Sie Projektionsbilder oder Flanellfiguren, um die „Geber“ in diesem Lied zu veranschaulichen. Begleiten Sie den Gesang nach Möglichkeit mit der Gitarre.  

Segnung und Entgegennahme der Zehnten für die lokale und weltweite Mission  

Gebet für den Frieden  

Zünde die Friedenskerze an 

Gebet 

Gott geben, 

Wenn wir auf das vergangene Jahr zurückblicken, strömen Freude und Dankbarkeit aus unseren Herzen. Manche von uns haben vielleicht Schmerz und Trauer durchlebt. Für andere war es vielleicht ein besseres Jahr. Ganz gleich, welchen Weg wir gegangen sind – wir alle sind dankbar, dass Ihre Gegenwart uns in diesen Momenten des Gebets für den Frieden umgibt.

In dieser Adventszeit sind wir voller Dankbarkeit für die Freude, die Hoffnung, die Liebe und den Frieden, die wir erleben. Gleichzeitig haben wir gesehen, dass es inmitten des Überflusses Not gibt und inmitten des Friedens Tragödien. 

Wir beten darum, dass die Augen der Kinder nicht von den Ängsten vor Kriegen und Konflikten getrübt werden. In diesem Jahr, o Herr, werden wir uns auch inmitten unserer Feierlichkeiten an die Schreie der Kinder dieser Welt erinnern. Mögen wir ihnen helfen, ein wenig von deinem Frieden zu finden und zu erfahren. 

Segne und leite uns auf unserem weiteren Weg hin zum Frieden. Amen.

                                                —nach einem Gebet von Hiroshi Yamada

Friedenslied  

„Peace Child“ CCS 402 

ODER „Frieden unter den Völkern der Erde“ CCS 448 

Aussendung  

Folge Christus auf dem Weg, der zu Gottes Frieden führt, und entdecke die Segnungen aller Dimensionen der Erlösung. Du bist dazu berufen, in der Welt Wege zu bahnen, damit der Friede in Christus in zwischenmenschlichen Beziehungen und in der Kultur Gestalt annimmt. Strebe nach Frieden.  

—Lehre und Bündnisse 163:2–3, in freier Übersetzung  

Nachspiel  

Gottesdienstablauf 2

Weitere Bibelstellen 

2. Samuel 7,1–11.16; Psalm 89,1–4.19–26; Römer 16,25–27 

Gottesdienstgestaltung 

Für das Anzünden der Adventskerzen und zur Besinnung stellen Sie eine Anordnung aus fünf Kerzen zusammen. Dies kann in Form eines Kranzes, kombiniert mit Grünzeug oder anderen Dekorationen geschehen, je nachdem, wie viel Platz zur Verfügung steht. Traditionell bestehen die Kerzen aus drei violetten, einer rosa (Freude) und einer weißen (Christus); Sie können aber auch Ihre eigenen Farben wählen. Jeden Sonntag werden die bisherigen Kerzen vor Beginn des „ Gottesdienst “ angezündet, und während des Anzündens der Adventskerze wird eine weitere Kerze angezündet. Die Christuskerze wird am Weihnachtstag angezündet. Bei einem hybriden Gottesdienst „ Gottesdienst “ sollten Sie die Zuschauer zu Hause dazu ermutigen, ihre eigene Adventsdekoration zu gestalten. 

Präludium 

Begrüßung und Einladung zum Gottesdienst 

Ich will für immer von deiner Gnade singen;

Mit meinem Mund werde ich deine Treue allen Generationen verkünden.

Ich bezeuge, dass deine Gnade für immer Bestand hat; deine Treue ist so fest wie der Himmel.

Mögen die Himmel deine Wunder preisen, o Herr.                 

—Psalm 89,1–2, 5, in freier Übersetzung

ODER

Erhebt eure Häupter und seid guten Mutes, denn siehe, die Zeit ist nahe, und in dieser Nacht wird das Zeichen gegeben werden, und morgen werde ich in die Welt kommen, um der Welt zu zeigen, dass ich alles erfüllen werde, was durch den Mund meiner heiligen Propheten verkündet worden ist.     

—3 Nephi 1:12b–13, in freier Übersetzung

Hymne der Vorfreude 

„O kommt, ihr alle bereitwillig“ CCS 431 

Anrufung 

Erwiderung 

Zeugenaussage 

Bitte einen Lehrer oder einen Elternteil, einen kurzen Erfahrungsbericht zum Thema Liebe zu geben. 

Anzünden der Adventskerzen und besinnlicher Moment

Liebe

Anmerkung für den Moderator: Je nach Situation können Sie den Teilnehmern entweder eine Karteikarte und einen Stift aushändigen, damit sie ihre Antworten aufschreiben und anschließend laut vorlesen können, ODER Sie können die Teilnehmer bitten, ihre Antworten direkt zu äußern, ohne etwas aufzuschreiben. 

Wir verkünden Jesus Christus und fördern Gemeinschaften der Freude, Hoffnung, Liebe und des Friedens. In dieser Adventszeit denken wir darüber nach, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit unsere Gemeinschaften zu Orten werden, an denen die LIEBE ein Zeichen für die anbrechende neue Schöpfung Gottes ist. Stellen Sie sich Liebe als eine konkrete Praxis in Ihrem Alltag vor: 

Wenn Gottes Liebe sich offenbart, 

Ich habe das Gefühl, dass… 

Ich rieche…

Ich schmecke…

Ich berühre…

Ich habe gehört, dass… 

Wir zünden die Adventskerze der LIEBE an und beten darum, die Zeichen von Gottes Liebe, die unter uns heraufdämmert, wahrzunehmen. Möge die flackernde Flamme den Mut wecken, die neue Schöpfung um uns herum und in uns selbst zu erkennen, zu pflegen und zu benennen. 

Zünde eine Kerze an. 

Amen

Bibellesung: Lukas 1,26–38 

Musikgottesdienst oder Gemeinschaftslied 

„What Child Is This“ CCS 432 

ODER „Star-Child“ CCS 420 

Adventsbotschaft 

Nach Lukas 1,26–38 

Gebet für den Frieden 

Friedenshymne 

„Joseph, lieber Joseph“ CCS 414 

ODER „Heiliges Kind, demütiges Kind“ CCS 416 

Zünde die Friedenskerze an 

Gebet 

Unser liebender Gott, wir halten in dieser stillen Stunde inne, um ein Gebet für den Frieden zu sprechen. In dieser Adventszeit sind wir besonders dankbar für das Geschenk deines Sohnes, Jesus Christus, des Friedensfürsten. Er kam in eine Welt voller Konflikte, Hass und Misstrauen, um die Saat des Friedens und der Gerechtigkeit zu säen. Durch ihn wurde dein Evangelium des Friedens und der Erlösung Fleisch und wurde im Leben eines Menschen gelebt, der wie wir war und doch zugleich göttlich.

Wir sind uns der Ungerechtigkeit und Unterdrückung in unserer Welt bewusst, die zu einem Mangel an Frieden führen und ein Verlangen nach Frieden wecken. Wir bitten um deine liebevolle Gegenwart, damit Momente der Gewalt, der Unterdrückung und der Ungerechtigkeit erlöst werden. Mögen wir die Samen des Friedens finden, die du in unsere schwierigsten Momente und Situationen gelegt hast.

Wir sind uns auch bewusst, dass wir oft keinen inneren Frieden finden. Möge unser Leben noch stärker auf dich ausgerichtet sein. Möge dein Geist uns leiten, und mögen wir Frieden finden, während wir durch eine Welt gehen, die so viel Not zu leiden scheint.

Wir bitten Dich heute um Deinen Segen für alle Völker der Erde. Mögen wir alle Träger und Empfänger Deines Friedens sein. Das ist unser Gebet, o Gott, im Namen Jesu. Amen.

Die Großzügigkeit der Jünger Erwiderung 

Schriftstelle: Lehre und Bündnisse 165:1c–d 

Erklärung 

Wie hast du diese Woche Gottes Gaben empfangen?

Andrew Bolton schrieb imHerald vom Oktober 2015:„Wir verkünden Jesus Christus … Jesusist der Schlüssel. Jesus ist unser Vorbild für ein Leben im Reich Gottes. In seinen Begegnungen geht es darum, Würde und Ganzheit wiederherzustellen. Seine Gleichnisse vom Reich Gottes und seine Lehren sind für ein Leben im Geist des Zions von entscheidender Bedeutung. Bei Jesus geht es darum, Menschen durch seine Liebe zu verwandeln.“

„… und Gemeinschaften der Freude, Hoffnung, Liebe und des Friedens fördern.AuchJesusverändert Gemeinschaften. Er verkündete das Reich Gottes. Uns geht es darum, Stadtviertel, Dörfer, Kleinstädte, Großstädte und Nationen zu verändern. Wir haben keine kleine Vision. Wir haben eine Vision von einer besseren Welt, die so groß ist wie Gott selbst.“

Jesus verkündet Gottes bedingungslose Liebe und Gnade für alle. Unser Leitbild „ Mission “ erzählt die Geschichte der Gemeinschaft Christi von ihren Anfängen an und verkündet den lebendigen Christus und eine unerschütterliche Hoffnung auf Zion. Wir sind dazu aufgerufen, eine von Gott inspirierte Vision einer besseren Welt zu entwickeln, und mehr noch: Wir sind dazu aufgerufen, aktiv zu werden.

Wie wirst du heute darauf reagieren?

Segnung und Entgegennahme der Zehnten für die lokale und weltweite Mission

Feierliche Hymne 

„Hark! The Herald Angels Sing“ CCS 423 

ODER „Angels We Have Heard on High“ CCS 427 

Segensspruch 

Gesungen Erwiderung 

„Angels We Have Heard on High“ – nur Refrain, CCS 427 

Aussendung 

Erzähler: Hirten auf den Feldern hüteten in der Nacht ihre Herden. Da trat ein Engel des Herrn vor sie, und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie, und sie fürchteten sich sehr. Doch der Engel sprach zu ihnen:

Menschen: „Fürchtet euch nicht! Ich bringe euch eine frohe Botschaft!

Links: Heute ist euch ein Erlöser geboren, der Messias!

Rechts: „Dort werdet ihr das in Windeln gewickelte Kind in einer Krippe liegen sehen.“

Leiter: Da erschien eine Schar von Engeln und sprach:

Die Menschen: „Ehre sei Gott und Friede auf Erden bei den von ihm Begünstigten!“

—Lukas 2,8–14, in freier Bearbeitung

Nachspiel 

Gottesdienstablauf 3

Weitere Bibelstellen 

2. Samuel 7,1–11.16; Psalm 89,1–4.19–26; Römer 16,25–27

Gottesdienstgestaltung 

Für das Anzünden der Adventskerzen und zur Besinnung stellen Sie eine Anordnung aus fünf Kerzen zusammen. Dies kann in Form eines Kranzes, kombiniert mit Grünzeug oder anderen Dekorationen geschehen, je nachdem, wie viel Platz zur Verfügung steht. Traditionell bestehen die Kerzen aus drei violetten, einer rosa (Freude) und einer weißen (Christus); Sie können aber auch Ihre eigenen Farben wählen. Jeden Sonntag werden die bisherigen Kerzen vor Beginn des „ Gottesdienst “ angezündet, und während des Anzündens der Adventskerze wird eine weitere Kerze angezündet. Die Christuskerze wird am Weihnachtstag angezündet. Bei einem hybriden Gottesdienst „ Gottesdienst “ sollten Sie die Zuschauer zu Hause dazu ermutigen, ihre eigene Adventsdekoration zu gestalten. 

Präludium 

Weihnachtslied der Saison 

„Engel aus den Reichen der Herrlichkeit“ CCS 436 

Willkommen 

Willkommen im Namen dessen, der die Liebe ist. Wir versammeln uns an diesem vierten Adventssonntag als eine von vielen Gottesdienstgemeinschaften aus aller Welt. Unsere Stimmen erheben sich in harmonischem Lobpreis für den kommenden Christus. Wir finden Liebe in der Vorfreude auf das Christkind sowie in der Verwandlung, die in uns entsteht. Mögen die Früchte dieser Reise ein unendlicher Segen sein. Herzlich willkommen! 

Aufruf zum Gottesdienst 

Zwei Vorleser lesen abwechselnd die Strophen 1 und 2 von „Canticle of the Turning“ ( CCS 404)vor , gefolgt vom Refrain. Dabei wechseln sie sich bei den einzelnen Sätzen oder Wortgruppen innerhalb der Strophen ab. Jedes Mal, wenn der Satz „the world is about to turn“ vorkommt, sprechen beide Vorleser ihn gemeinsam aus. 

Lobgesang der Jahreszeiten 

„Angels We Have Heard on High“ CCS 427 

ODER „O Come, All Ye bereitwillig“ CCS 431 

Anrufung 

Erwiderung 

Anzünden der Adventskerzen und besinnlicher Moment

Liebe

Anmerkung für den Moderator: Je nach Situation können Sie den Teilnehmern entweder eine Karteikarte und einen Stift aushändigen, damit sie ihre Antworten aufschreiben und anschließend laut vorlesen können, ODER Sie können die Teilnehmer bitten, ihre Antworten direkt zu äußern, ohne etwas aufzuschreiben. 

Wir verkünden Jesus Christus und fördern Gemeinschaften der Freude, Hoffnung, Liebe und des Friedens. In dieser Adventszeit denken wir darüber nach, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit unsere Gemeinschaften zu Orten werden, an denen die LIEBE ein Zeichen für die anbrechende neue Schöpfung Gottes ist. Stellen Sie sich Liebe als eine konkrete Praxis in Ihrem Alltag vor: 

Wenn Gottes Liebe sich offenbart, 

Ich habe das Gefühl, dass… 

Ich rieche…

Ich schmecke…

Ich berühre…

Ich habe gehört, dass… 

Wir zünden die Adventskerze der LIEBE an und beten darum, die Zeichen von Gottes Liebe, die unter uns heraufdämmert, wahrzunehmen. Möge die flackernde Flamme den Mut wecken, die neue Schöpfung um uns herum und in uns selbst zu erkennen, zu pflegen und zu benennen. 

Zünde eine Kerze an. 

Amen

Bibellesung: Lukas 1,26–38 

Lied der Vorfreude 

„Canticle of the Turning“ – Strophen 3 und 4, CCS 404 

ODER „O Come, O Come, Emmanuel“ CCS 394 

Nachricht 

Nach Lukas 1,26–38 

Wir stellen die Bilder für Weihnachten zusammen 

„Jesus, unser Bruder, gütig und gut“ CCS 412  

Bitten Sie einen Solisten oder ein Ensemble, dieses Lied vorzubereiten, vorzugsweise mit Gitarrenbegleitung. Lassen Sie die Gruppe die Liedseite aufschlagen und mitsingen. Projizieren Sie Bilder der Tiere, während die jeweilige Strophe gesungen wird, ODER verwenden Sie Flanellbild-Tiere ODER platzieren Sie Tierfiguren in der Krippe. Beziehen Sie die Kinder mit ein, indem sie die Tiere identifizieren und vielleicht auch platzieren. Fügen Sie am Ende des Liedes weitere Elemente hinzu, um die Krippenszene zu vervollständigen. 

ODER 

Lied der Besinnung 

„Joseph, lieber Joseph“ CCS 414 

ODER „No Obvious Angels“ CCS 418 

Gebet für den Frieden 

Das Licht der Friedenskerze 

Gebet 

Spender wahrer Freude,

Wir kommen mit Dankbarkeit im Herzen für Eure Großzügigkeit. Während wir diese Adventszeit durchlebt haben, sind wir uns Eurer Gegenwart sehr bewusst. Ihr habt unsere Schritte auf sicheren Wegen gestützt und uns die Freude versichert, die durch Euch gelebt wird. Viele Menschen in unserer Welt kennen diese Freude nicht. Ihre Welt wird durch die Umstände ihres Alltags verdunkelt.

Erinnere uns daran, das Licht deiner Liebe und Barmherzigkeit strahlen zu lassen. Gib uns die Kraft, unsere Geschichten zu teilen, damit andere beginnen können, die Sonnenstrahlen zu sehen, die durch ihre dichten Wälder scheinen. Entzünde ihre Seelen mit dem Wissen um dein Licht in ihnen, damit ihre Herzen von Freude erfüllt werden. Wir beten im Namen deines größten Lichts, Jesus. Amen.

Die Großzügigkeit der Jünger Erwiderung 

Lesung zum Thema Großzügigkeit: „In the Bleak Midwinter“, CCS 422, Strophe 4 

Bitten Sie einen Erwachsenen und ein Kind, diese Strophe gemeinsam vorzulesen, und beantworten Sie anschließend die Fragen, die sie vorgelesen haben: Was schenken wir? Was bringen wir ihm? 

Erklärung 

Denken Sie darüber nach, welche Momente der Liebe Sie in Ihrem Leben erlebt haben. Wenden Sie sich an einen Nachbarn und erzählen Sie ihm von Ihren Erfahrungen. 

Wenn wir begreifen, dass Gottes Liebe und Gnade uns kostenlos geschenkt werden, reagieren wir aus Dankbarkeit darauf und sind frei, im Gegenzug ebenfalls großzügig zu geben. Möge die Liebe des Advents heute in unserem Geben zum Ausdruck kommen. 

Segnung und Entgegennahme der Zehnten für die lokale und weltweite Mission 

Adventslied

„Hark! The Herald Angels Sing“ CCS 423 

ODER „Liebe christliche Freunde, freut euch“ CCS 433 

Segensspruch 

Gesungen Erwiderung 

„Hope Is a Light“, 4. Strophe, zweimal singen, CCS 398 

Jede Phrase wird zunächst von einem Vorsänger gesungen und anschließend von der Gruppe wiederholt.  

Ermutigen Sie die Teilnehmer, in anderen Sprachen als ihrer Muttersprache zu singen. 

Aussendung: Lehre und Bündnisse 161:7 

Nachspiel 

Gottesdienstablauf 4

Weitere Bibelstellen  

2. Samuel 7,1–11.16; Psalm 89,1–4.19–26; Römer 16,25–27 

Gottesdienstgestaltung 

Für das Anzünden der Adventskerzen und zur Besinnung stellen Sie eine Anordnung aus fünf Kerzen zusammen. Dies kann in Form eines Kranzes, kombiniert mit Grünzeug oder anderen Dekorationen geschehen, je nachdem, wie viel Platz zur Verfügung steht. Traditionell bestehen die Kerzen aus drei violetten, einer rosa (Freude) und einer weißen (Christus); Sie können aber auch Ihre eigenen Farben wählen. Jeden Sonntag werden die bisherigen Kerzen vor Beginn des „ Gottesdienst “ angezündet, und während des Anzündens der Adventskerze wird eine weitere Kerze angezündet. Die Christuskerze wird am Weihnachtstag angezündet. Bei einem hybriden Gottesdienst „ Gottesdienst “ sollten Sie die Zuschauer zu Hause dazu ermutigen, ihre eigene Adventsdekoration zu gestalten. 

Präludium  

Weihnachtslied der Saison  

„Heiliges Kind, demütiges Kind“ CCS 416  

Willkommen  

Aufruf zum Gottesdienst  

Stellen Sie eine vielfältige Gruppe zusammen, die den Text von „O Come, O Come, Emmanuel“ ( Community of Christ Sings 394)vorträgt , wobei die Strophen aufgeteilt und der Refrain dann im Chor gesungen wird. Die Vorleser können sich dabei im Gottesdienstraum verteilen.  

Adventslied

„Freut euch, liebe christliche Freunde“ CCS 433 

Anrufung 

Gesungen Erwiderung 

„Wartet auf den Herrn“ – zweimal singen, CCS 399 

Ermutigen Sie die Teilnehmer, in anderen Sprachen als ihrer Muttersprache zu singen. 

Übersetzungen dieses Liedes ins Spanische und Französische sind online zu finden.

Anrufung  

Anzünden der Adventskerzen und besinnlicher Moment

Liebe

Anmerkung für den Moderator: Je nach Situation können Sie den Teilnehmern entweder eine Karteikarte und einen Stift aushändigen, damit sie ihre Antworten aufschreiben und anschließend laut vorlesen können, ODER Sie können die Teilnehmer bitten, ihre Antworten direkt zu äußern, ohne etwas aufzuschreiben. 

Wir verkünden Jesus Christus und fördern Gemeinschaften der Freude, Hoffnung, Liebe und des Friedens. In dieser Adventszeit denken wir darüber nach, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit unsere Gemeinschaften zu Orten werden, an denen die LIEBE ein Zeichen für die anbrechende neue Schöpfung Gottes ist. Stellen Sie sich Liebe als eine konkrete Praxis in Ihrem Alltag vor: 

Wenn Gottes Liebe sich offenbart, 

Ich habe das Gefühl, dass… 

Ich rieche…

Ich schmecke…

Ich berühre…

Ich habe gehört, dass… 

Wir zünden die Adventskerze der LIEBE an und beten darum, die Zeichen von Gottes Liebe, die unter uns heraufdämmert, wahrzunehmen. Möge die flackernde Flamme den Mut wecken, die neue Schöpfung um uns herum und in uns selbst zu erkennen, zu pflegen und zu benennen. 

Zünde eine Kerze an. 

Amen

Gesungen Erwiderung  

„Warte auf den Herrn“ – zweimal singen – CCS 399 

Ermutigen Sie die Teilnehmer, in anderen Sprachen als ihrer Muttersprache zu singen. 

Übersetzungen dieser Hymne ins Spanische und Französische finden Sie im Internet.

Gebet für den Frieden  

Zünde die Friedenskerze an 

Gebet  

Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, versorge alle, die vor der Hungersnot Zuflucht suchen. Gott Hagars, Josefs und Moses, befreie alle, die vor der Sklaverei Zuflucht suchen. Gott Esthers, Noomis und Ruths, stärke alle, die als Familien Zuflucht suchen. Gott von David, Elia und Jeremia, beschütze alle, die Zuflucht vor Konflikten suchen. Gott von Hesekiel, Esra und Nehemia, tröste alle, die sich nach ihrer Heimat sehnen. Gott von Jesus, Maria und Josef, begleite alle, die heute Zuflucht suchen. Im Namen dessen, der zugleich Zuflucht und Flüchtling war. Amen.  

—Christian Aid, 2016  

Musikdienst ODER Gemeinschaftslied des Friedens  

„The People Walk/Un pueblo que camina“ CCS 292  

Ermutigen Sie die Teilnehmer, in einer anderen Sprache als ihrer Muttersprache zu singen.  

ODER „Peace Child“ CCS 402  

Bibellesung: Lukas 1,26–38  

Musikdienst ODER Gemeinschaftslied  

„Joseph, lieber Joseph“ CCS 414  

ODER „Star-Child“ CCS 420  

ODER „Morgen kommt Christus“ CCS 406  

Morgenbotschaft  

Nach Lukas 1,26–38  

ODER Video  

Eine Adventspredigt von Robin Linkhart aus der Reihe „Witness the Word“ ist online.

Die Großzügigkeit der Jünger Erwiderung  

Schriftstelle: Lehre und Bündnisse 163:9  

Geschichte  

Bitten Sie jemanden, von einem Erlebnis zu erzählen, bei dem er oder sie in seinem oder ihrem Leben eine neue Liebe entdeckt hat.  

Erklärung  

Lasst uns heute freudig geben! 

Segnung und Entgegennahme der Zehnten für die lokale und weltweite Mission  

Schlusslied  

„Hark! The Herald Angels Sing“ CCS 423  

ODER „Angels We Have Heard on High“ CCS 427  

ODER „The First Noël“CCS 424 

Segensspruch  

Erwiderung  

Nachspiel 

Heiliger Raum: Leitfaden für den Gottesdienst in kleinen Gruppen

Versammlung

Willkommen

Der Advent ist eine Zeit des erwartungsvollen Wartens auf das Kommen des Lichts in eine verdunkelte Welt in Gestalt des Jesuskindes. Der Advent dient dazu, die Ankunft des Christkindes zu erwarten und sich geistlich darauf vorzubereiten. Bibeltexte, Symbole und Kirchenlieder tragen dazu bei, den Advent zu einer Zeit der Vorfreude auf die Geburt Christi zu machen, statt zu einem hektischen Trubel voller Festtagsvorbereitungen.

Die Adventszeit beginnt vier Sonntage vor Weihnachten und wird jeden Sonntag bis zum ersten Weihnachtsfeiertag begangen. Oft wird ein Adventskranz mit vier Kerzen und einer Christuskerze in der Mitte verwendet, um die Adventswochen zu begehen. Jede Woche wird eine Kerze angezündet, bis am ersten Weihnachtsfeiertag alle hell leuchten.

Gebet für den Frieden

Läuten Sie die Glocke oder das Glockenspiel dreimal langsam.
Zünde die Friedenskerze an.

Unser liebender Gott, wir halten in dieser stillen Stunde inne, um ein Gebet für den Frieden zu sprechen. In dieser Adventszeit sind wir besonders dankbar für das Geschenk deines Sohnes, Jesus Christus, des Friedensfürsten. Er kam in eine Welt voller Konflikte, Hass und Misstrauen, um die Saat des Friedens und der Gerechtigkeit zu säen. Durch ihn wurde dein Evangelium des Friedens und der Erlösung Fleisch und lebte im Leben eines Menschen, der wie wir war und doch göttlich.

Wir sind uns der Ungerechtigkeit und Unterdrückung in unserer Welt bewusst, die zu einem Mangel an Frieden führen und ein Verlangen nach Frieden wecken. Wir bitten um deine liebevolle Gegenwart, damit Momente der Gewalt, der Unterdrückung und der Ungerechtigkeit erlöst werden. Mögen wir die Samen des Friedens finden, die du in unsere schwierigsten Momente und Situationen gelegt hast.

Wir sind uns auch bewusst, dass wir oft keinen inneren Frieden finden. Möge unser Leben noch stärker auf dich ausgerichtet sein. Möge dein Geist uns leiten, und mögen wir Frieden finden, während wir durch eine Welt gehen, die so viel Not zu leiden scheint.

Wir bitten Dich heute um Deinen Segen für alle Völker der Erde. Mögen wir alle Träger und Empfänger Deines Friedens sein. Das ist unser Gebet, o Gott, im Namen Jesu. Amen.

Spirituelle Praxis

Im Licht halten – Liebe

Zünde die vierte Adventskerze an und sage:

Heute zünden wir die vierte Adventskerze an. Diese Kerze steht für die Liebe. Möge das Anzünden dieser Kerze uns daran erinnern, unser Licht und unsere Liebe mit der Welt zu teilen. 

Stellt eine brennende Kerze in die Mitte der Gruppe. Nehmt euch einen Moment Zeit, um innerlich und äußerlich zur Ruhe zu kommen.

  1. Bitten Sie jeden, von einer Person oder einer Situation zu erzählen, die Gottes Liebe braucht. (Notieren Sie jede einzelne.)
  2. Laden Sie die Menschen zu einer Gebetszeit ein und legen Sie diese konkreten Menschen und ihre Nöte in Gottes liebevolle, heilende Obhut.
  3. Vorlesen:

Während wir unseren Blick auf das Licht der Kerze richten, stellen wir uns vor, wie die Menschen, für die wir beten, von Gottes Licht umgeben sind.

Nachdem ich jeden Namen vorgelesen habe, werden wir einen Moment lang in stiller Andacht verharren.

Wir vertrauen darauf, dass Gott die Bedürfnisse jedes Einzelnen und jede Situation kennt, und wir umgeben sie mitfühlend mit dem stärkenden, heilenden Licht Gottes.

Sprechen Sie zum Abschluss Ihrer Erfahrung ein kurzes Dankgebet.

Gemeinsam am Tisch essen

Lukas 1,26–38 NRSVue

26 Imsechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazareth gesandt,27 zueiner Jungfrau, die mit einem Mann namens Josef aus dem Hause Davids verlobt war. Der Name der Jungfrau war Maria.28 Under trat zu ihr und sprach: „Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir.“[a]29 Sie war jedoch sehr beunruhigt über seine Worte und überlegte, was dieser Gruß wohl zu bedeuten habe.30Da sprachderEngel zu ihr: „Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade bei Gott gefunden.31 Undnun wirst du schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. 32 Erwird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden, und Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vorfahren David geben.33 Erwird für immer über das Haus Jakob herrschen, und sein Reich wird kein Ende haben.“ 34 Mariasagte zu dem Engel: „Wie soll das geschehen, da ich doch Jungfrau bin?“[b]35 DerEngel antwortete ihr: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Kind, das geboren wird[c], heilig sein; man wird es Sohn Gottes nennen. 36 Undnun hat auch deine Verwandte Elisabeth in ihrem hohen Alter einen Sohn empfangen, und sie, von der man sagte, sie sei unfruchtbar, ist nun im sechsten Monat.37 Dennbei Gott ist nichts unmöglich.“38 Dasprach Maria: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort.“ Da verließ sie der Engel.

—Lukas 1,26–38 NRSVue

Heute ist der vierte und letzte Adventssonntag, die Zeit der Vorbereitung auf und der Erwartung des Kommens des Messias. Interessanterweise ist die heutige „ Schriften “ die Vorhersage der Geburt Jesu.

Der Engel Gabriel besucht eine ganz gewöhnliche junge Frau in einer unbedeutenden Provinz des Römischen Reiches. Die Frau, Maria, ist mit Josef verlobt, aber noch nicht verheiratet; Josef ist ein Nachkomme König Davids. Gabriel verkündet Maria, dass sie von Gott begnadet sei und ein Kind namens Jesus zur Welt bringen werde, das „Sohn des Höchsten“ genannt werden werde (V. 32). Wie zu erwarten, nimmt Maria diese Nachricht zumindest zunächst nicht gut auf. Sie ist noch nicht verheiratet – was wird Josef wohl von all dem halten?

Der Engel sagt Maria, sie solle sich nicht fürchten, denn was ihr bevorstehe, sei Gottes Werk. Ihr Kind werde vom Heiligen Geist gezeugt werden. Gabriel erzählt Maria weiter, dass ihre Verwandte Elisabeth, die das gebärfähige Alter längst überschritten habe, ebenfalls ein Kind erwarte. Der Engel schließt mit der Versicherung, dass bei Gott nichts unmöglich sei.

Wie durch ein Wunder nimmt Maria die erstaunliche Nachricht an (V. 38). Sie hat kaum Zeit, die Worte des Engels zu hören, geschweige denn über deren Tragweite nachzudenken, und doch willigt sie ein. Mit dieser Annahme ist Maria ein Vorbild dafür, was es bedeutet, die Führung und die Gabe des Heiligen Geistes anzunehmen.

Gott überrascht die Menschen immer wieder und bringt unser Leben durcheinander, gerade dann, wenn wir glauben, alles geplant zu haben. Selbst in dieser Adventszeit, in der Gott so sehr möchte, dass wir bereit sind, das wunderbarste Geschenk von allen zu empfangen, sind wir allzu oft so beschäftigt – unser Leben ist zu voll –, um Platz für Jesus zu finden. Unser Warten und unsere Vorfreude sind überladen mit all dem, was wir unserer Meinung nach erledigen müssen, um für Weihnachten bereit zu sein. Die Welt sagt uns, dass nur noch wenige Tage zum Einkaufen übrig sind. Aber Gott sagt uns, dass es noch ein paar Tage gibt, in denen wir einen Gang zurückschalten und in unserem Leben Platz für Gottes Gegenwart schaffen können.

Fragen

  1. Wann hat Gott dich überrascht und dein „friedliches“ Leben durcheinandergebracht?
  2. Wann hast du dich der Führung des Heiligen Geistes geöffnet? Wie hat sich das auf dein Leben ausgewirkt?
  3. Wie kannst du einen Gang zurückschalten und Raum für Gottes Gegenwart schaffen?

Senden

Erklärung zur Großzügigkeit

„Das Teilen zum Wohle aller ist der Geist Zions“ (Lehre und Bündnisse 165:2f).

Wir erfahren Gottes Gnade und Großzügigkeit. Der „ Opfergabe “-Korb steht bereit, falls Sie im Rahmen Ihrer großzügigen Spende unter Erwiderung die laufende Kleingruppenarbeit unterstützen möchten.

Das Adventsgebet „ Opfergabe “ ist eine Adaption aus „A Disciple’s Generous Erwiderung “:

Versöhnender Gott, sei bei uns, wenn wir unsere Ausgaben „ Planen “ überprüfen. Mögen wir unsere Ressourcen so einsetzen, dass sie gesunde, glückliche Beziehungen zu dir, zu anderen Menschen und zur Erde fördern. Mögen wir uns an die Lehren Jesu erinnern, die uns dazu auffordern, Lebensentscheidungen zu treffen, die unserer Kultur des Anhäufens und des Überflusses entgegenwirken. Amen.

Einladung zur nächsten Sitzung

Schlusslied

CCS404,„Canticleof the Turning“

Schlussgebet


Optionale Ergänzungen je nach Gruppe

Sakrament des Abendmahls

Wir kommen in dieser Adventszeit zusammen, um am Abendmahl teilzunehmen – „als sichtbares Zeugnis liebevoller christlicher Gemeinschaft und gemeinsamer Erinnerung an den Tod und die Auferstehung Jesu Christi“ (Lehre und Bündnisse 164:4a).

Wählen Sie einen der folgenden Abschnitte aus Schriften aus: 1. Korinther 11,23–26; Matthäus 26,17–30; Markus 14,12–26; Lukas 22,7–39.

Einladung zur Kommunion

Alle sind am Tisch Christi willkommen. Das Abendmahl ist ein Sakrament, in dem wir des Lebens, des Todes, der Auferstehung und der fortwährenden Gegenwart Jesu Christi gedenken. In der Gemeinschaft Christi erleben wir das Abendmahl zudem als Gelegenheit, unseren Taufbund zu erneuern und zu Jüngern geformt zu werden, die nach dem Vorbild Christi leben ( Mission). Andere mögen innerhalb ihrer Glaubenstraditionen ein anderes oder ergänzendes Verständnis haben. Wir laden alle, die am Abendmahl teilnehmen, ein, dies in der Liebe und im Frieden Jesu Christi zu tun.

In dieser Adventszeit ist unser Zusammensein beim gemeinsamen Abendmahl Ausdruck von Segen, Heilung, Frieden und Gemeinschaft.

Zur Einstimmung singen wir das Lied Nr. 519 aus dem Gesangbuch„Community of Christ Sings“: „In the Singing“.

Gedanken für Kinder

Sie benötigen:

  • Große Plakattafel mit einem ausgeschnittenen Weihnachtsbaum
  • Aus Tonpapier ausgeschnittene kleine Herzen
  • Schreibutensilien
  • Klebeband oder Klebstoff

Sagen Sie:Heute ist der vierte Adventssonntag. Der Advent ist eine Zeit des Wartens und der Vorbereitung. So wie die Menschen auf die Geburt Jesu, das Kommen des Messias, gewartet haben, warten wir auf die von Gott gewollte Zukunft. Warten bedeutet jedoch nicht, dass wir nichts tun. Vielmehr ist es wichtig, dass wir uns während des Wartens auf das vorbereiten, was kommen wird, und dazu beitragen, es in die Welt zu bringen.

In jeder Adventswoche werden wir uns im Warten üben. Wir werden zusammensitzen und unseren Geist und Körper zur Ruhe bringen, während wir warten. Während wir warten, werden wir uns auch vorbereiten, indem wir uns auf ein Wort konzentrieren und beobachten, wohin dieses Wort unsere Gedanken und Gefühle führt. Wenn unsere Wartezeit beginnt, werden wir unsere Atmung nutzen, um uns auf das Wort zu konzentrieren. Wenn wir einatmen, werden wir das Wort in Gedanken aussprechen. Wenn wir ausatmen, werden wir in Gedanken „bereite mich vor“ sagen. Ihr werdet dies so lange fortsetzen, bis unsere Wartezeit vorbei ist, und dabei eure Gedanken und Gefühle nutzen, um das Wort besser zu verstehen.

Unser Wort für heute lautet„Liebe“.

Laden Sie die Teilnehmer zu einer Zeit des Wartens ein. Versuchen Sie es diesmal mit fünf Minuten. JeWenn die Teilnehmer zuzu unruhig werden, beenden Sie früher. Nach der Wartezeit geben Sie allen Teilnehmern ein Papierherz und etwas zum Schreiben. Bitten Sie sie, auf das Herz zu schreiben oder zu malen, wie sie die Wartezeit erlebt haben. Nachdem sie Zeit zum Schreiben oder Malen hatten, bitten Sie sie, ihr Herz mit mit Klebeband oder Kleber daran zu befestigen.

Hilfen für Predigten

Die Heilige Schrift erkunden

Heute ist der vierte und letzte Adventssonntag, die Zeit der Vorbereitung auf und der Erwartung des Kommens des Messias. Interessanterweise handelt es sich bei dem heutigen Text jedoch nicht, wie man vielleicht erwarten würde, um den Bericht über die Geburt Jesu, sondern um die Vorhersage dieser Geburt. Wir dürfen nicht zu schnell zu Weihnachten voreilen; wir befinden uns immer noch im Advent.

Der heutige Text aus dem Lukasevangelium enthält mehrere zentrale Elemente. Der Engel Gabriel besucht eine ganz gewöhnliche junge Frau in einer abgelegenen Stadt (Nazareth) in einer unbedeutenden Provinz des Römischen Reiches. Die Frau, Maria, ist mit Josef verlobt, aber noch nicht verheiratet; Josef war ein Nachkomme König Davids. Gabriel verkündet Maria, dass sie von Gott begnadet ist und ein Kind namens Jesus zur Welt bringen wird, das „Sohn des Höchsten“ genannt werden soll (V. 32). Wie zu erwarten, nimmt Maria diese Nachricht zumindest zunächst nicht gut auf. Sie ist noch nicht verheiratet und noch Jungfrau. Und was wird Josef wohl von all dem halten?

Der Engel sagt Maria, sie solle sich nicht fürchten, denn was ihr bevorstehe, sei Gottes Werk. Ihr Kind werde vom Heiligen Geist gezeugt werden. Man könnte jedoch vermuten, dass Maria sich nicht so leicht überzeugen lässt. Dies ist ein großer Schock und könnte ihre Vorbereitungen auf die Hochzeit mit Josef leicht durcheinanderbringen. Gabriel erzählt Maria weiter, dass ihre Verwandte Elisabeth, die das gebärfähige Alter längst hinter sich hat, ebenfalls ein Kind erwarte, und schließt mit der Versicherung, dass bei Gott nichts unmöglich sei.

Wie durch ein Wunder nimmt Maria diese erstaunliche Nachricht an (V. 38). Sie hat kaum Zeit, die Worte des Engels zu hören, geschweige denn über deren Bedeutung nachzudenken, und doch stimmt sie zu. Mit dieser Zustimmung gibt Maria uns ein Vorbild dafür, wie man das wunderbarste aller Geschenke empfängt. Ihre Antwort lautet „Ja“, und dieses Ja verändert die Welt für immer.

Lukas spricht immer wieder vom Heiligen Geist. Er beginnt mit der heutigen Verheißung des Engels, dass Marias Kind aus dem Heiligen Geist geboren wird. In späteren Kapiteln werden die Gegenwart und die Rolle des Heiligen Geistes bei entscheidenden Ereignissen im Leben Jesu und Dienste beschrieben, darunter seine Taufe, die Versuchung in der Wüste, die ersten Dienste in Galiläa und die Verkündigung seines Mission in der Synagoge von Nazareth. So wie Jesus sich vom Geist leiten und lenken ließ, sucht derselbe Geist auch im Leben jedes Einzelnen nach Annahme und Anerkennung. Dieser Geist richtet unseren Blick stets auf Jesus, dessen Mission wir als unser Eigenes bekennen. Wenn wir uns selbst fragen oder von anderen gefragt werden, was unserem Leben Sinn gibt, mögen wir stets in Wort und Tat antworten: „Sein Name ist Jesus!“

Unser heutiger Text erinnert uns daran, dass Gott die Menschen immer wieder überrascht und unser Leben durcheinanderbringt, gerade dann, wenn wir glauben, alles geplant zu haben. Selbst in dieser Adventszeit, in der Gott so sehr möchte, dass wir bereit sind, das wunderbarste Geschenk von allen zu empfangen, sind wir allzu oft so beschäftigt – unser Leben ist so ausgefüllt –, dass wir keinen Platz für Jesus finden. Unser Warten und unsere Vorfreude sind überladen mit all dem, was wir unserer Meinung nach erledigen müssen, um für Weihnachten bereit zu sein. Die Welt sagt uns, dass nur noch wenige Tage zum Einkaufen übrig sind. Aber Gott sagt uns, dass wir noch ein paar Tage Zeit haben, um einen Gang zurückzuschalten und in unserem Leben Platz für den Erlöser zu schaffen.

Zentrale Gedanken

  1. Der Advent ist eine Zeit der Vorbereitung und der Vorfreude.
  2. Gott überrascht die Menschen immer wieder und bringt ihre Pläne durcheinander.
  3. Bei Gott ist nichts unmöglich.
  4. Gottes Geist ist von Anfang an gegenwärtig.
  5. Im Mittelpunkt unseres Lebens steht Jesus.

Fragen an den Redner

  1. Was sind die wichtigsten Aspekte dieses Textes aus Schriften , die Sie in Ihrer heutigen Predigt unbedingt berücksichtigen sollten?
  2. Wann hat Gott dich überrascht und dein „friedliches“ Leben durcheinandergebracht?
  3. Wann hast du dich der Führung des Heiligen Geistes geöffnet? Wie hat sich das auf dein Leben ausgewirkt?
  4. Wie werden Sie die verbleibenden Adventstage nutzen? Wie werden Sie die Gemeinde dazu einladen, sie zu nutzen?

Unterrichtsstunden

Unterricht für Erwachsene

Schlüsselstelle aus der Bibel

Lukas 1,26–38

Schwerpunkt der Unterrichtsstunde

Die Geburt Jesu wird vorhergesagt.

Ziele

Die Lernenden werden…

  • sich erneut mit der Berufung Marias zur Mutter Jesu auseinandersetzen.
  • die Prophezeiung des Engels Gabriel über Jesus untersuchen.
  • Erleben Sie den Advent der Freude.

Verbrauchsmaterialien

  • Bibel
  • Papier und Stifte oder Bleistifte
  • „Community of Christ Sings“ (CCS)

Hinweis für die Lehrkraft

Lesen Sie zur Vorbereitung auf diese Unterrichtsstunde den Abschnitt „Die Heilige Schrift erkunden“ zu Lukas 1,26–38 in „Sermon & Class Helps, Jahr B: Neues Testament“, S. 23, abrufbar unter Herald House.

Sammeln

Heute ist der vierte Adventssonntag, der Adventssonntag der Freude. Wir kommen heute, am Tag vor Weihnachten, zusammen, um uns an die Freude zu erinnern, die wir an diesem großen Geschenk haben, das Gott uns geschenkt hat: Jesus, der Christus.

Sitzt einen Moment lang still da und denkt darüber nach, wie dieses Geschenk euer Leben verändert hat. Lest oder singt die erste Strophe von „Joy to the World“ ( CCS 408). Teilt der Klasse oder einem Nachbarn mit, welche Zeilen dieser Strophe für euch von besonderer Bedeutung sind.

Mitmachen

Der heutige Abschnitt aus „ Schriften “ ist Teil der Weihnachtsgeschichte. Da er vielen bereits bekannt ist, übersehen wir vielleicht die Tiefe seiner Bedeutung. Ganz gleich, ob Sie diese Geschichte zum ersten oder zum hundertsten Mal hören – hören Sie ihr im Gebet zu.

Lies Lukas 1,26–38, die Berufung Marias zur Mutter Jesu. Halte einen Moment lang still inne und denke darüber nach, was du gelesen oder gehört hast.

Lies den Text nach ein paar Minuten der Stille noch einmal. Achte dabei auf ein Wort oder einen Ausdruck, der dir zuvor noch nicht aufgefallen ist oder der deine Aufmerksamkeit weckt. Behalte ihn im Gedächtnis. Wenn dir ein weiteres Wort oder ein weiterer Ausdruck auffällt, behalte auch diesen im Gedächtnis. Wenn du fertig bist, sitze still da und denke über die Wörter oder Ausdrücke nach, die deine Aufmerksamkeit geweckt haben.

Sitzen Sie still da, während der Text noch einmal vorgelesen wird. Achten Sie erneut auf die Wörter oder Sätze, die Ihren Verstand und Ihr Herz ansprechen. Wenn Sie sich bereit fühlen, schreiben Sie diese Wörter oder Sätze auf oder stellen Sie sie bildlich dar. Beten Sie beim Schreiben darüber nach, warum diese Worte Sie heute besonders ansprechen. Notieren Sie sich alle Erkenntnisse, die Sie dabei gewinnen. Nehmen Sie sich vier bis fünf Minuten Zeit für diese Übung.

Wenn Sie sich dabei wohlfühlen, teilen Sie Ihre Gedanken doch der Klasse oder Ihrem Sitznachbarn mit.

Antworten

In unserer heutigen Lesung aus dem „ Schriften “ finden wir ein Beispiel für das beständige Prinzip „Alle sind berufen“: Ein junges Bauernmädchen in der kleinen Stadt Nazareth wird dazu berufen, die Mutter des Sohnes Gottes zu werden.

Alle sind berufen

  • Gott schenkt den Menschen gnädigerweise Gaben und Möglichkeiten, Gutes zu tun und an Gottes Plänen teilzuhaben.
  • Jesus Christus lädt die Menschen ein, ihm nachzufolgen, indem sie Jünger werden, die an seinem Leben teilhaben und Dienste.
  • Manche Jünger werden zum Wohle der Gemeinschaft, der Gemeinde und der Welt zu bestimmten Aufgaben und Diensten im Priestertum berufen und ordiniert.
  • Mit der Hilfe des Heiligen Geistes folgen wir getreu dem, was wir nach bestem Wissen und Gewissen als Gottes Ruf verstehen.

—„Sharing in Community of Christ“, 4. Auflage, S. 29–30

Diskussion: Was glaubt ihr, wie sich Mary gefühlt hat? Teilt eure Gedanken mit der Klasse.

Das erinnert Sie vielleicht an einen Anruf, den Sie erhalten haben. Vielleicht war es ein Anruf, der Sie erschreckt hat oder Sie an Ihrer Fähigkeit, darauf zu reagieren, zweifeln ließ. Möglicherweise handelte es sich um eine Berufung in ein Priestertumsamt oder um eine Aufgabe, mit der Sie nicht gerechnet hatten oder für die Sie sich nicht qualifiziert fühlten. Vielleicht befinden Sie sich gerade jetzt in einer solchen Situation. Wie sind Sie mit dieser Berufung umgegangen oder wie werden Sie damit umgehen? Haben Sie die Berufung angenommen oder werden Sie sie annehmen? Wenn ja, was hat Sie dazu bewogen? Wenn nein, warum nicht? Würden Sie sich heute anders entscheiden? Wenn es Ihnen recht ist, teilen Sie Ihre Gedanken mit der Klasse oder einem Nachbarn.

Einer der „ Grundlegende Glaubensaussagen “ der Kirche ist, dass die Offenbarung bis heute andauert. Die Berufung Marias zur Mutter Jesu entspricht der Vorstellung der Kirche davon, was Offenbarung ausmacht. In dem Grundglaubenssatz zur Offenbarung heißt es:

Wir bekennen, dass der lebendige Gott sich stets selbst offenbart. Gott offenbart sich der Welt im Zeugnis Israels und vor allem in Jesus Christus. Durch den Heiligen Geist hören wir auch heute noch, wie Gott zu uns spricht. Die Kirche ist dazu berufen, gemeinsam darauf zu hören, was der Heilige Geist sagt, und darauf treu zu antworten.

—„Sharing in Community of Christ“, 4. Auflage, S. 36

Sitzen Sie einen Moment lang still da und denken Sie über diese Aussagen nach. Wie haben Sie das Wirken Gottes durch den Heiligen Geist in Ihrem Leben erlebt? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit der Gruppe, soweit es Ihnen angenehm ist.

Senden

Heute ist der Tag der Freude im Advent. Für viele ist dies eine Zeit der Freude. Für andere wird er eine Erinnerung an geliebte Menschen sein, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr unter ihnen sind, und somit Anlass zur Trauer. Wieder andere werden sich einsam fühlen.

Nimm dir einen Moment Zeit, um an jemanden zu denken, der zu Weihnachten vielleicht einen Ort braucht, an dem er sein kann. Bitte Gott um Führung, damit dir jemand in den Sinn kommt. Überlege dir, wie du die Freude an Christus mit denen teilen kannst, die sich nach einer geistlichen Heimat sehnen.

Segne

Haltet euch an den Händen und bildet einen Kreis. Beginnt mit dem Leiter und geht dann reihum im Kreis: Teilt der Klasse ein Wort oder einen Satz mit, der Weihnachten lobt und euch Freude bereitet. Wenn ihr nichts sagen möchtet, drückt einfach die Hand der nächsten Person, um zu signalisieren, dass ihr fertig seid. Beendet die Runde wieder mit dem Leiter und singt oder lest noch einmal die erste Strophe von „Joy to the World“ ( CCS 408).

Unterricht für Jugendliche

Schlüsselstelle aus der Bibel

Lukas 1,26–38

Schwerpunkt der Unterrichtsstunde

Freude bedeutet, Zeit mit Gott zu verbringen.

Ziele

Die Lernenden werden…

  • Entdecken Sie die Bedeutung und den Stellenwert des Advents.
  • Erfahren Sie mehr über Marys Wandlung von einer Bäuerin zur Prophetin.
  • Finden Sie Gemeinsamkeiten zwischen Joseph Smith jr.s Erlebnis im Wäldchen und der Verkündigung an Maria.
  • ihren „Hain“ definieren, in dem sie eine Verbindung zu Gott herstellen.
  • weitere Möglichkeiten finden, eine Beziehung zu Gott aufzubauen, Zeit mit ihm zu verbringen und ihre Nachfolge zu vertiefen.

Verbrauchsmaterialien

  • Glasgefäß (groß genug für eine Kerze)
  • Kerze
  • Mod Podge
  • Texte und Bilder aus verschiedenen Quellen (Zeitschriften, Zeitungen, Internet und weitere Quellen nach Belieben)
  • Schaumstoffpinsel
  • Schere
  • Papier im Format 8½ x 11 Zoll (A4)
  • Kugelschreiber oder Bleistifte
  • Whiteboard, Kreidetafel oder Plakat-/Flachpapier
  • Markierungen
  • Bibel
  • Übung „Die Verkündigung an Maria“ (Richtig/Falsch) (im Anschluss an den Abschnitt „Segnung“)

Hinweise für Lehrkräfte

Lesen Sie zur Vorbereitung auf diese Unterrichtsstunde den Abschnitt „Die Heilige Schrift erkunden“ zu Lukas 1,26–38 in „Sermon & Class Helps, Jahr B: Neues Testament“, S. 23, abrufbar unter Herald House.

Kopieren und schneiden Sie vor dem Unterricht das Arbeitsblatt „Die Verkündigung an Maria – Richtig/Falsch“ aus – entweder ein Satz pro Schüler oder ein Klassensatz –, je nachdem, was für Ihre Gruppe am besten passt. Geben Sie den Schülern Zeit, die Aussagen als „Richtig“ oder „Falsch“ einzustufen, als Vorbereitung auf die heutige „ Schriften “-Lektion. (Vielleicht möchten Sie sich ein ungeschnittenes Exemplar als Referenz aufbewahren.)

Lassen Sie die Schüler im Verlauf der Unterrichtsstunde ihre Auswahl überprüfen und ihre Streifen neu anordnen, um eventuelle Fehlvorstellungen zu korrigieren.

Sammeln

Heute ist der vierte Sonntag in der Adventszeit. Im Advent bereiten wir unsere Herzen auf die Ankunft Jesu vor. An jedem Adventssonntag widmen wir uns einem anderen Thema. Im Advent zünden die Menschen oft Kerzen in einem Kranz an, um das Thema der jeweiligen Woche zu symbolisieren. Adventskränze haben fünf Kerzen, obwohl der Advent nur vier Sonntage umfasst. Die vier äußeren Kerzen stehen für Freude, Hoffnung, Liebe und Frieden, während die fünfte Kerze in der Mitte steht und Jesus symbolisiert.

Hinweis: Dies ist Teil einer Reihe und optional. Erklären Sie, dass die Klasse während der Adventszeit eine moderne Darstellung eines Adventskranzes gestalten wird. Jede Woche werden die Schüler gemeinsam einen Kerzenhalter aus Glas mit Wörtern und Bildern aus verschiedenen Quellen verzieren, die die Reflexionsfrage der jeweiligen Woche beantworten. Sobald die Klassenmitglieder eine Auswahl an Wörtern und Bildern getroffen haben, befestigen Sie diese mit Mod Podge auf einem Glasgefäß und stellen Sie eine Kerze hinein. Am Ende der Adventszeit werden Sie vier verschiedene Glasgefäße haben, die Freude, Hoffnung, Liebe und Frieden symbolisieren.

Diese Woche steht das Thema „Freude“ im Mittelpunkt. Bitten Sie die Schüler, Wörter und Bilder zu suchen, die eine Antwort auf die folgende Frage geben: Wo findest du Freude?

Mitmachen

Lies Lukas 1,26–38.

Lassen Sie die Schüler etwaige Fehler auf ihrem Arbeitsblatt mit den „Richtig/Falsch“-Aufgaben korrigieren – besprechen Sie anschließend die Fehlvorstellungen.

Hinweis: Die Ausdrücke auf dem Arbeitsblatt befinden sich in den richtigen Spalten. Die Fehler in den mit „Falsch“ gekennzeichneten Aussagen lauten wie folgt:

  • Die Verkündigung kommt nur im Lukasevangelium vor.
  • Die Stadt hieß Nazareth.
  • Mary musste nicht „Ja“ sagen.
  • Maria war nicht mit Josef verheiratet, sondern mit ihm verlobt.
  • Die Namen stammen aus Jesaja; Gabriel verwendet sie in diesem Werk nicht: Schriften.
  • In unserem „ Schriften “ schickt Elizabeth keinen Brief an Mary.

Wenden Sie in Vers 35 kurz Ihre Aufmerksamkeit der Dreifaltigkeit zu. (Manchen Schülern ist das Konzept des dreieinigen Gottes möglicherweise noch nicht geläufig. Eine schnelle und einfache Möglichkeit, dies zu verdeutlichen, ist der Verweis auf den Heiligen Patrick und die Verwendung des dreiblättrigen Kleeblatts – drei Blätter bilden ein Kleeblatt [Vater, Sohn, Heiliger Geist], aber das Kleeblatt ist unvollständig, wenn ein Blatt fehlt [Gott].)

Man beachte, dass Maria zunächst eine Bäuerin ist, die in ihrer Kultur eine unbedeutende Person darstellt. Sie ist ein unverheiratetes Mädchen und versteht nicht, was Gabriel ihr sagt, noch glaubt sie daran. Am Ende der Passage jedoch macht ihre Entscheidung, „mir geschehe nach deinem Wort“, sie zu einer Prophetin, zur Mutter Gottes, und sie trifft die Entscheidung, eine Jüngerin zu werden.

Maria wandelt sich von dem, was sie zu sein glaubt (wie sie in ihrer Gesellschaft eingeordnet wird), zu dem, wozu Gott sie beruft.

Antworten

Joseph Smith Jr., geboren im Jahr 1805, war der Gründer unserer Bewegung. Seine Geschichte begann, als er als Teenager im Wald im Norden des Bundesstaates New York kniete und um Antworten auf religiöse Fragen betete, die seine Familie und seine Nachbarn gespalten hatten. Er begab sich allein in einen kleinen Wald, als er sich Gedanken darüber machte, ob er ein „ Nachfolger “ Jesu Christi sei. Er wollte beten und auf Gott hören. Die Führung, die er in diesem Wäldchen erhielt, war der Beginn einer lebenslangen Reise mit Gott, die Joseph und seiner Familie sowohl beflügelnde Freude als auch Herzschmerz bescherte.

—„A Journey People“,www.CofChrist.org/history

Frage: Welche Parallelen weist die Geschichte aus dem Wäldchen – ausgehend von dem, was ihr über diese Erfahrung von Joseph Smith jr. wisst – zur Verkündigung an Maria auf? (Alter, wirtschaftliche Lage, freier Wille oder Entscheidungsfreiheit, die Entscheidung, Gottes Willen zu folgen, anstatt den Ruf zur Nachfolge zu ignorieren, auf Gott zu hören und eine Verbindung zum Göttlichen zu haben)

Lassen Sie die Schüler jeden der folgenden Punkte der Klasse vorlesen oder schreiben Sie jeden Punkt auf ein Blatt Papier und hängen Sie es an die Wand, während Sie ihn vorlesen.

  • Maria erhielt Besuch vom Engel Gabriel, und Josefs Erlebnis im Hain mit dem Heiligen Geist gab den Anstoß dafür, dass sein Weg eine neue Richtung als Jünger einschlug.
  • Die Nachfolge ist eine Verpflichtung, die unser ganzes Leben umfasst und die wir in „ Erwiderung “ bereitwillig gegenüber Gottes unermesslicher Großzügigkeit eingehen … Alles, was wir sind und haben, ist ein Geschenk Gottes. Wenn wir uns ganz Gott, dem „ Mission “ Christi und dem Volk Gottes hingeben, werden wir unsere wahre Leistungsfähigkeit entfalten. Zu unserer wahren Leistungsfähigkeit gehört auch, wie großzügig wir unser ganzes Selbst mit anderen teilen.

„Von Wasser und Geist“, S. 85

  • Der emeritierte Prophet und Präsident Stephen M. Veazey gab folgende Ratschläge:

Wir reagieren auf Gottes Gnade – insbesondere so, wie sie sich in Jesus Christus offenbart – indem wir großzügig geben und die Großzügigkeit anderer dankbar annehmen. Dies ist ein zutiefst geistlicher Grundsatz, der sich aus dem Wesen Gottes ergibt. Gemäß Gottes ewigen Absichten sind wir dazu berufen, unser ganzes Leben lang geistlich in Gnade und Großzügigkeit zu wachsen.

„Von Wasser und Geist“, S. 86

  • Die Adventszeit erinnert uns daran, lange genug innezuhalten, um darüber nachzudenken, wozu all dieser „Fortschritt“ eigentlich gut ist. Ich genieße moderne Annehmlichkeiten genauso wie jeder andere auch, aber ich fange an, genauer darauf zu achten, welche Gewohnheiten ich mir aneigne und wie diese mich prägen … wie zum Beispiel, dass ich in jedem freien Moment nach meinem Handy greife. Ich frage mich, wie viel Raum dem menschlichen Herzen verloren geht, einfach nur zu schweifen, zu träumen und zu entdecken – ohne die ständige Verlockung eines blinkenden Bildschirms. Welche Ideen bekommen nie die Zeit, an die Oberfläche der Seele zu steigen? Welche innere Wandlung, die zu äußerem heilendem Handeln führt, wird in dieser ständigen, den Geist betäubenden Unmittelbarkeit unterdrückt?

—Katie Harmon-McLaughlin,
: Eine überraschende Hoffnung – Auf der Suche nach Weisheit in der Adventsnacht: Eine spirituelle Exerzitien“, S. 10

Diskutieren:

  • Katie Harmon-McLaughlin schreibt darüber, wie man sich die Zeit vertreibt, indem man zum Handy greift. Könnte es sein, dass Ihnen dadurch Träume und neue Entdeckungen entgehen?
  • Gibt es bei dir zu Hause einen Ort, den du als „Hain“ bezeichnen würdest? Würdest du dir überlegen, einen solchen Ort zu schaffen, falls du einen hättest?
  • Was würdest du in deinen „Hain“-Bereich integrieren, damit er für dich etwas Besonderes wird?

Bitten Sie die Gruppe, abwechselnd einige der Erlebnisse zu schildern, die sie an ihren besonderen „Hain“-Orten hatten.

Senden

Frage: Inwiefern haben sich deine Handlungen oder Entscheidungen verändert, seit du dir Zeit nimmst, dich in deinen persönlichen „Hain“ zurückzuziehen, um mit Gott zu sprechen und auf ihn zu hören?

—„Signal Communities… Die Mission Christi leben: Lektionen für alle Altersgruppen gemeinsam“, S. 6

Segne

Besuche in den kommenden Tagen und Wochen deinen Hain oder schaffe einen neuen, um Zeit mit Gott zu verbringen.

Sei offen für neue Wege, Gott zu sehen und zu hören. Sei bereit, dich vom Heiligen Geist inspirieren zu lassen und dir helfen zu lassen, Gottes Offenbarung zu verstehen.

Stellt euch gemeinsam auf, während ihr dieses Gebet oder ein eigenes Gebet sprecht:

O Herr, wir preisen dich dafür, dass du uns immer wieder deine Liebe offenbart.

Hilf uns, auf deine Stimme zu hören, und gib uns den Mut, in unserem „ Erwiderung “ mutig zu sein.

Im Namen Jesu, Amen.

—„Signal Communities…Christus’ Mission leben: Lektionen für alle Altersgruppen gemeinsam“, S. 7

Die Verkündigung an Maria
RichtigFalsch
  
Lehrer, schneiden Sie die unten stehenden Streifen aus und mischen Sie sie. Die Schüler legen sie auf die oben abgebildete „Richtig/Falsch“-Matte. Da sie in die richtigen Spalten unten eingeordnet sind, muss der Lehrer das Ausschneiden bereits vor dem Unterricht erledigen.
Der Engel Gabriel spricht über die Heilige Dreifaltigkeit – Gott den Vater, Jesus den Sohn und den Heiligen Geist.Die Verkündigung an Maria wird nur im Matthäus- und im Lukas-Evangelium erwähnt.
Maria kann nicht glauben, was sie von dem Engel Gabriel hört.Der Engel Gabriel wurde nach Bethlehem in Galiläa gesandt, um mit Maria zu sprechen.
Mary sagt nicht viel, als Gabriel ihr zum ersten Mal erscheint.Maria musste dem Engel zustimmen.
Marias Verwandte, die Elisabeth heißt, ist ebenfalls mit einem Jungen schwanger, obwohl sie älter ist als Maria.Da Maria die Frau von Josef ist und Josef aus dem Hause Davids stammt, wird auch Jesus aus dem Hause Davids stammen.
Maria wird verkündet, dass ihr Sohn für immer regieren wird und sein Reich kein Ende haben wird.Gabriel sagt Maria, dass ihr Sohn „Wunderbarer Ratgeber“, „Mächtiger Gott“, „Ewiger Vater“ und „Friedensfürst“ heißen wird.
Gabriel sagte Maria, sie solle sich nicht fürchten.Elizabeth, eine Verwandte Marias, schickt Maria einen Brief mit der frohen Botschaft von ihrer Schwangerschaft, woraufhin Maria beschließt, sich als Dienerin des Herrn anzubieten.

Kindergottesdienst

Schlüsselstelle aus der Bibel

Lukas 1,26–38

Schwerpunkt der Unterrichtsstunde

Gott überrascht die Menschen immer wieder und durchkreuzt ihre Pläne, doch Gottes Geist ist bei uns. Bei Gott ist nichts unmöglich.

Ziele

Die Lernenden werden…

  • Sprechen wir darüber, welche Umwälzungen Gottes Ruf manchmal mit sich bringt.
  • Denkt darüber nach, welche Gaben sie Gott darbringen können.

Verbrauchsmaterialien

  • „Bible or Lectionary Story Bible“, Jahr B, von Ralph Milton, illustriert von Margaret Kyle (Wood Lake Publishing, 2008, ISBN 9781551455648)
  • „Community of Christ Sings“ (CCS)
  • Weihnachtsbaumspitzen in Form von Sternen und Engeln
  • Weihnachtsbaum-Handout, eines für jedes Kind
  • Buntstifte, Filzstifte, Bleistifte, Kleber
  • (Optional) Stern- und Engel-Aufkleber
  • Bastelpapier in Streifen von etwa 1 x 2 Zoll (2,54 x 5,08 cm) zuschneiden. Schneiden Sie so viele Streifen zu, dass jedes Kind (besonders für jüngere Kinder) 3–5 Streifen erhält.

Hinweis für die Lehrkraft

Lesen Sie zur Vorbereitung auf diese Unterrichtsstunde den Abschnitt „Die Heilige Schrift erkunden“ zu Lukas 1,26–38 in „Sermon & Class Helps, Jahr B: Neues Testament“, S. 23, abrufbar unter Herald House.

Sammeln

Heißt die Kinder in der Gruppe willkommen und bildet mit ihnen einen Kreis. Fragt, ob jemand weiß, was das Wort „Advent“ bedeutet. „Advent“ leitet sich vom lateinischen Wort „adventus“ ab, was „Ankunft“ oder „kommen“ bedeutet. Besprecht, auf wessen Ankunft wir warten.

Erinnern Sie die Kinder daran, dass wir uns in jeder Adventswoche, während wir auf die Ankunft des Christkindes warten, auf Freude, Hoffnung, Liebe oder Frieden konzentrieren. Heute steht die Freude im Mittelpunkt. Singen Sie gemeinsam „Hope Is a Light“ ( CCS 398), dritte Strophe. Dieses Lied eignet sich gut als „Call-and- Erwiderung “. Die Lehrkraft kann eine Zeile singen und die Kinder diese wiederholen lassen.

Mitmachen

Fragen Sie die Kinder: „Wer freut sich schon auf Weihnachten?“ Sagen Sie ihnen, dass Sie verstehen, dass Weihnachten schon so nah ist, aber dass wir uns noch in der Adventszeit befinden. Wir warten noch immer auf die Geburt des Christkindes. Halten Sie zwei Christbaumspitzen hoch, einen Stern und einen Engel. Fragen Sie, ob sie wissen, wofür diese dienen. Besprechen Sie, was ihre Familien oben auf ihren Bäumen haben. Fragen Sie, ob die Kinder wissen, warum ein Stern und ein Engel als Symbole für Weihnachten verwendet werden. Sprechen Sie über den Stern, der im Osten aufging, um die Weisen oder Magier nach Bethlehem zu führen. Fragen Sie, ob jemand ein Weihnachts Schriften t kennt, in dem von Engeln die Rede ist. Manche erinnern sich vielleicht daran, dass den Hirten Engel erschienen sind. Weisen Sie die Schüler darauf hin, dass auch die heutige Passage aus dem Schriften von einem Engel handelt, der Teil der Weihnachtsgeschichte war.

Vielleicht denken sie, dass es in der heutigen Geschichte unter Schriften um die Weihnachtsgeschichte gehen sollte, doch tatsächlich ereignete sich diese Geschichte schon viel früher. Sagen Sie den Schülern, dass sie in der heutigen Geschichte unter Schriften etwas über einen ganz besonderen Boten erfahren werden, der Maria einen Besuch abstattete.

Lies „Maria erfährt von ihrem Kind“ nach Lukas 1,26–38 aus der „Lectionary Story Bible“, Jahr B, S. 26–27.

  • Was glaubst du, wie sich Maria gefühlt hat, als der Engel zu ihr kam? Wie würdest du dich fühlen?
  • Gott bat Maria, etwas zu tun, was ihr schwerfiel. Sie machte sich Gedanken darüber, was andere Menschen denken und sagen würden. Hast du schon einmal das Gefühl gehabt, dass Gott dich bat, etwas Schwieriges zu tun? Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, was andere denken würden?
  • Als Maria zu Gott „Ja!“ sagte, war das ein Geschenk. Denkt einmal darüber nach, zu welchem Geschenk Marias Leben wurde. Inwiefern war es ein Geschenk für Gott, die Mutter Jesu zu sein?

Antworten

Geben Sie den Schülern das Arbeitsblatt mit dem Weihnachtsbaum und ein paar Streifen Bastelpapier. Lassen Sie die Kinder die Bastelpapierstreifen in der Mitte falten, sodass Quadrate entstehen. Bitten Sie die Kinder, darüber nachzudenken, welche Geschenke sie Gott diese Woche machen könnten. (freundlich zu Geschwistern sein, beim Aufräumen helfen oder jemandem in Not etwas geben) Laden Sie die Kinder ein, auf die Innenseite des gefalteten Papierstreifens zu schreiben, was sie verschenken möchten. Lassen Sie die Schüler ihre Geschenke unter den Baum auf dem Arbeitsblatt kleben, sodass sich die Klappe öffnen lässt und das Geschenk zum Vorschein kommt. Geben Sie den Schülern Zeit, ihre Bäume auszumalen und zu verzieren. Bitten Sie sie, oben auf ihren Baum einen Stern oder einen Engel zu malen, wenn sie fertig sind. Halten Sie Aufkleber bereit oder lassen Sie die Schüler ihre eigenen zeichnen.

Senden

Sagt den Schülern, dass Maria ein ganz normaler Mensch war, genau wie ich und ihr, aber weil sie „Ja!“ zu Gott gesagt hat, wurde ihr Leben zu einem wunderbaren Geschenk. Auch ganz normale, gewöhnliche Menschen haben wunderbare Gaben zu verschenken. Bittet jeden Schüler, mindestens eine der Gaben zu nennen, die er oder sie diese Woche Gott Planen schenken möchte.

Segne

Lesen oder singen Sie „No Obvious Angels“ ( CCS 418) als abschließenden Segen.

Stichwörter
Giving Tuesday

Verdoppeln Sie Ihre Wirkung

In diesem Jahr wird jede Spende an Worldwide Mission Tithes mit bis zu 250.000 USD verdoppelt. Ihre Großzügigkeit hilft, Hoffnung und Frieden mit Menschen auf der ganzen Welt zu teilen.

Kontakt

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe zu Gottesdiensten und Unterrichtsmaterialien?
Kontaktieren Sie uns, um persönliche Unterstützung zu erhalten.